Silke Knäpper

Knapp ist hier erst mal gar nichts. Eine Weite, die an ein Leben erinnert, wie man es in den Zwanzigern vermutet, oder in den Innenwelten des Fin de siècle. Ein profundes Wissen über Literatur, dies sicherlich ihrem Beruf geschuldet und ihrer Leidenschaft für die Tiefen der Sprache. Gerne spielt sie auf der Klaviatur der Zwischentöne und der Melancholie. Auch als Autorin dem Atmosphärischen verpflichtet, knapp nur in den Bildern, die in wenigen Pinselstrichen das Wesentliche aufzeigen.

 

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